Asiatisch-weihnachtlich: Würzig marinierte Entenkeulen mit Pflaumensauce

Würzig marinierte Entenkeulen mit Pflaumensauce

Schon wieder Ente! - Man könnte fast meinen, dass wir auf mankannsessen.de gerade Entenmonat haben, denn immerhin ist dies das nunmehr dritte Entengericht innerhalb weniger Wochen. Da es aber die Vorlage zum Hauptgang des diesjährigen mankannsessen.de-Weihnachtsmenüs war, möchten wir es der Leserschaft auf keinen Fall vorenthalten.

Die Entenkeulen sind hier genauso phänomenal wie dort (saftiges Fleisch, knusprig-würzige Haut). Allerdings werden sie hier in einer würzig-fruchtigen Pflaumensauce gebacken. Entdeckt habe ich das Gericht auf Chili und Ciabatta. Im Original stammt es aber wohl von Jamie Oliver.

Obwohl das Gericht gerade auch wegen der Beilage (chinesische Nudeln mit Frühlingszwiebeln und Sojasauce) einen durchaus asiatischen Touch besitzt, passt es mit seinen Sternanis- und Zimtaromen sehr gut in die Weihnachtszeit.

Zutaten

(für 4 Personen)

  • 4 Entenkeulen
  • 4 EL Sojasauce
  • 3 TL 5-Gewürze-Pulver
  • 1 Sternanis
  • 1 Zimtstange
  • 1 EL Olivenöl
  • 2 Frische Chilischoten
  • 16 frische Pflaumen
  • 2 EL brauner Zucker

Zubereitung

Die Sojasauce, 5-Gewürze-Pulver und Olivenöl gut zu einer Marinade verrühren. Dann zusammen mit den Entenkeulen, dem Sternanis und der Zimtstange in einen Gefrierbeutel geben und diesen verschließen. Die Keulen einige Stunden, besser über Nacht im Kühlschrank marinieren.

Den Backofen auf 180 °C vorheizen.

Die Chilischoten halbieren, entkernen und in feine Streifen schneiden. Die Pflaumen ebenfalls halbieren und entkernen. Dann zusammen mit dem Chili und dem Zucker in einem Bräter geben. Die Marinade mit den Gewürzen dazu gießen und alles gut durchmischen. Dann die Entenkeulen darauf legen.

Den Bräter in den Ofen schieben und die Keulen darin je nach Größe für 2 bis 2 1/2 Stunden backen, bis das Fleisch fast vom Knochen fällt. Dann den Bräter aus dem Ofen nehmen. Die Keulen in eine flache feuerfeste Form legen und zurück in den Ofen stellen.

Sternanis und Zimtstange aus dem Bräter entfernen und die Sauce bei Bedarf mit noch etwas Sojasauce abschmecken. Als Beilage passen chinesische Nudeln mit gehackten Frühlingszwiebeln und Sojasauce sehr gut.

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