Rhabarberkompott asiatisch

Rhabarberkompott asiatisch

Zugegeben, mit dem Foto werde ich sicher keinen Wettbewerb um das appetitlichste Foodfoto gewinnen, aber dennoch möchte ich Euch dieses Gericht nicht vorenthalten. Ein Gericht, das ich aus meinem ersten Kochkurs Asiatisch Kochen für Anfänger habe. Es passt perfekt in die Rhabarberzeit und bekommt den asiatischen Touch durch Kokosflocken und Kardamom.

Also: Einfach mal ausprobieren und nicht vom Foto abschrecken lassen.

Zutaten

(für 4 Personen)

  • 500 g Rhabarber
  • 200 ml Wasser
  • 150 g Honig
  • 3 EL Rosinen
  • 2 EL Kokosflocken
  • 5 g Vanillearoma
  • 1 TL Kardamonsamen, zermörsert
  • 1 EL Weizenvollkornmehl
  • Etwas Wasser
  • 200 ml Sahne

Zubereitung

Rhabarber waschen, in 2 cm lange Stücke schneiden und in 100 ml Wasser bissfest garen. Honig, Rosinen, Kokosflocken, Vanille und Kardamom zugeben.

Weizenvollkornmehl mit 60 ml Wasser glattrühren, in die heiße Rhabarberspeise einrühren und 2 - 3 Minuten köcheln lassen.

Rhabarberspeise abkühlen lassen. Kurz vor dem Servieren die Sahne steifschlagen. Die eine Hälfte unterheben, und mit der anderen Hälfte garnieren.

Boah ... das sieht mal eklig

Boah ... das sieht mal eklig aus .... ;)

Ich dachte kurz, ich hätte

Ich dachte kurz, ich hätte Glasnudeln erspäht. Der Mehlbeigabe steh ich ja skeptisch gegenüber, wird das nicht zu breiig im Mund?

Das Foto ist wirklich eine

Das Foto ist wirklich eine Herausforderung, aber ich finde gut, dass Du es trotzdem eingestellt hast. Und wenn's geschmeckt hat, ist das doch schon ein Rezept wert.

ich nehme die Rosinen :-)

ich nehme die Rosinen :-)

Bei der Quizfrage "um was

Bei der Quizfrage "um was handelt es sich hierbei?" hätte ich jedenfalls kläglich versagt. Ganz schön mutig, auch mal ein Foto einzustellen, was nicht auf den ersten Blick Ahs und Ohs produziert :-)

Wah - schaut ja aus wie etwas

Wah - schaut ja aus wie etwas was man sich beim Arzt operativ entfernen lässt :) Mag aber jede einzelne Zutat - aber weiss nicht ob ich mich da mal drüber hinaus traue
lg Alex

Interessantes Feedback

Interessantes Feedback bisher. Als ich den Beitrag veröffentlichte, habe ich mich gefragt, wie die Kommentare wohl ausfallen werden. Aber es gibt eben einfach Gericht, die schwierig zu fotografieren sind und trotzdem sehr gut schmecken (Risotto gehört z.B. auch dazu). Und ich finde nicht, dass man sich als Foodblogger eine Veröffentlichungssperre auferlegen sollte, nur weil diese Gericht nicht fotogen sind. In diesem Sinne: Mut zur Lücke! Und - wie schon gesagt - nicht durch das Foto vom Nachkochen abhalten lassen, denn dieses asiatische Rhabarberkompott ist wirklich klasse.

Absolut richtig, jedes gute

Absolut richtig, jedes gute Gericht gehört in die Offentlichkeit und darf nicht auf Grund seines Aussehens verschwiegen werden. Aber trotzdem gibt es Gerichte die würde man sofort im Restaurant bestellen und welche da würde man es sich überlegen. Nicht umsonst heisst es ja: "Das Auge ißt mit."

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Es schmeckt!

Hallo, wir (ich und eine Freundin) haben den rhababerkompott gestern ausprobiert (allerdings bis auf die Rosinen) und man kann es tatsächlich essen. Es schmeckt wesentlich besser als es aussieht. Also danke für den Tipp...

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