Sommerküche: Melonensalat mit Prosciutto

Melonensalat mit Prosciutto

Juhuu, es ist Sommer! Zeit für leichte Küche und leichte Weine. Wer dafür Ideen sucht, möge sich auch hierbei vertrauensvoll an mankannsessen.de wenden, haben wir alles da. Heute präsentieren wir einen Melonensalat mit Prosciutto, den wir im Gourmet-Magazin Springlane gefunden haben. Er ist, wie so viele gute Rezepte, aus der Not geboren. Es sollte eigentlich nur Melone mit Schinken geben, aber dann kamen mehr Gäste als erwartet. Also flugs das ganze zu einem Salat erweitert. Ein Fest für Augen und Gaumen.

Spargel mal ganz anders: Spargel-Panna Cotta mit Käse-Schinken-Crackern

Spargel-Panna Cotta mit Käse-Schinken-Crackern

Die Spargelzeit ist für Gourmets und Hobbyköche eine der schönsten des Jahres, schließlich hat es auch die Globalisierung bisher nicht geschafft, uns das ganze Jahr über mit frischem Spargel zu versorgen. Und die Zeiten, wo man meint, Spargel müsse man unbedingt in Wasser gekocht und mit Sauce hollandaise verzehren, sind zum Glück auch längst vorbei. Auch bei mankannsessen.de kann man schon seit 2010 viele spannende alternative Zubereitungsarten und auch passende Weine dazu kennen lernen. Aber wetten, dass Ihr diese originelle, auf Spargel basierende Vorspeise noch nicht kennt? Ich sag nur Vanille...

Schnelle Delikatesse: Avocado-Schinken-Toast von lamiacucina

Avocado-Schinken-Toast von lamiacucina

Wer nach der ganzen Weihnachtskocherei Lust auf etwas Schnelles hat, für den ist dieser Avocado-Schinken-Toast genau das Richtige. Entdeckt habe ich ihn bei lamiacucina. Dort ist er der Hauptgang eines 3-Gang-Menüs für (damals, 2010) unter 9,99€.

Kürbis kulinarisch: Rotwein-Risotto mit geschmortem Kürbis und Radicchio-Ziegenkäse-Salat

Rotwein-Risotto mit mediterranem Kürbis und Radicchio-Ziegenkäse-Salat

Sterneküche nachzukochen und sogar zu optimieren, die Gelegenheit habe ich auch nicht alle Tage. Das hier vorgestellte Rezept verdanke ich einmal mehr der Recherche der ZEIT-Autorin Elisabeth Raether für ihre Serie Wochenmarkt im ZEITmagazin der Ausgabe 44/2013. Es stammt vom Küchenchef des Restaurants Luce d'Oro im bayrischen Wellness-Hotel Schloss Elmau, dekoriert mit einem Michelin-Stern und 15 Gaultmillau-Punkten.

Es ist verblüffend einfach zuzubereiten und zeigt, was der sonst eher biedere Kürbis kulinarisch so alles drauf hat. Ich kann gar nicht sagen, welche Aromen mich an diesem Rezept am meisten beeindrucken: Der knackige Radicchio-Ziegenkäse-Salat mit seinem vornehm bitteren Touch, der mürbe geschmorte Kürbis mit feinen mediterranen Aromen, das Farb-Arrangement oder einfach das Zusammenspiel von allem.

Terrassen-Bistro: Ciabatta mit Schafskäse, Rucola und Pesto, dazu ein Rioja rosado Nudos bio

Ciabatta und Rosé

Die FDP ist weg, der Herbst, Ferrero Küsschen und Mon Cherie sind wieder da - und mankannsessen.de auch. Wir wollen Stand heute nichts versprechen, haben aber fest vor, dass es hier ab sofort wieder regelmäßig Neues zu lesen gibt.

Für den Start und passend zum verspäteten Spätsommerwetter hier eins von Weinnases Lieblingsrezepten für Cucina rapida mit deutlich mediterraner Note. Ein Muss dazu ist ein fruchtiger Rosé, in diesem Fall ein Rioja rosado aus vollbiologischem Anbau nach den Kriterien des schweizerischen Weinversandhauses Delinat.

Cucina rapida - schnelle Küche für Genießer. Ein Blog-Event von mankannsessen.de

Was Leichtes nach den Feiertagen: Auberginen-Tarte-Tatin nach Tim Mälzer

Auberginentarte

An Tim Mälzer scheiden sich die Geister. Für die einen ist er ein Kochgenie und Tabubrecher, für die anderen ein Banause. Ich hab mich noch nicht entschieden, bei seinen Rezepten fehlt mir oft das kulinarische i-Tüpfelchen, vor allem wenn sie TV-konform auf Show getrimmt sind. Andererseits braucht jede Zunft Tabubrecher, um für Neues offen zu sein. Wenn Mälzer in Form ist, hat er durchaus seine genialen Momente. Bei dieser Auberginentarte, die nach der Technik der Tarte tatin kopfüber gebacken wird, war das ohne Zweifel wieder der Fall. Ein unkompliziertes, vegetarisches Gericht, nach dem man sich alle zehn Finger abschleckt.

Fanpost: Geburtstagsteller à la Lohnde

Geburtstagsteller à la Lohnde

Jeder Blogger freut sich über Fanpost, wenn sie von der eigenen Familie kommt, um so mehr. Einer meiner eifrigsten Leser ist mein Vater, ein klassischer Silver Surfer. Besonders meinen Weinkritiken widmet er große Aufmerksamkeit.

Neulich fühlte er sich inspiriert, ein Geburtstags-Abendbrot, welches er für meine Mutter vorbereitet hatte, im Mankannsessen-Stil zu fotografieren und zu dokumentieren. Ich meinte daraufhin, wo er sich nun so viel Mühe gegeben hätte, könne ich es ja nun auch verbloggen. Nach anfänglichem Zögern stimmte er zu.

Hier also der Geburtstagsteller à la Lohnde, Foto und Text im Original, genaue Zutatenliste auf Anfrage.

Spätsommerliche Birnen: Feuilleté mit Birnen und Ziegenkäse

Feuilleté mit Birnen und Ziegenkäse

Mit minimalem Aufwand maximalen Eindruck erzielen: Diese Vorspeise lässt sich in gut 30 Minuten, also kurz bevor die Gäste eintreffen, zubereiten. Und sie werden begeistert sein, ist doch die Geschmackskombination aus Ziegenkäse, Birnen, Thymian und Honig serviert auf dem knusprigen, noch warmen Blätterteig schlicht der Hammer. Genau der richtige Auftakt für ein spätsommerliches Menü.

Einmal mehr war das Zeitmagazin die Quelle.

Exotische Grillbeilage: Salat von Mango, grünem Spargel und Rucola

Salat von Mango, grünem Spargel und Rucola

Auch ich hatte neulich eine größere Menge Mangos zu verarbeiten, wie bereits hier berichtet wurde. Insgesamt drei Anläufe waren dazu erforderlich, dieses ist Verwertungsaktion Nummer Zwei.

Wie es aussieht, kommt jetzt pünktlich zum kalendarischen auch der meteorologische Sommeranfang, also wird es Zeit für eine passende Grillbeilage. Da bei mir Fisch auf den Grill kam, entschied ich mich kurzerhand für eine Auskopplung aus Mipis weniger rustikalem Fischrezept Seeteufel mit Mangosalat. Der Mangosalat wurde saisongemäß mit grünem Spargel verfeinert. Potenzielle Nachkocher sollten schnell zuschlagen, solange es noch welchen gibt.

Zum Ausklang der Saison: Rührei mit Bärlauch

Rührei mit Bärlauch

In Süddeutschland neigt sich die Bärlauch-Saison unwiderruflich ihrem Ende zu, man findet kaum noch welchen, der nicht schon in voller Blüte steht, und dann werden die Blätter leider sehr schnell unansehnlich und bald auch welk. Wer jetzt noch welchen sammeln geht, achte bitte genau darauf, ihn nicht mit den giftigen Maiglöckchen zu verwechseln. Das gilt zum Glück nur für die Blätter, der Duft und die Form der Blüten sind ja wirklich kaum zu verwechsen.

Der Norden liegt im Frühling mit der Vegetation ja traditionell zwei bis vier Wochen zurück. Jedenfalls hat Elisabeth Raether mit ihrer ZEITmagazin-Kolumne Wochenmarkt erst jetzt den Bärlauch entdeckt, und zwar in London. Leider finde ich sowohl den Artikel als auch das Foto voll verpeilt. Wer reist schon zum Rührei-Essen nach London? Und das Foto bestätigt alle gängigen Vorurteile über englische Küche. Beides schlägt sich in entsprechend giftigen Kommentaren nieder. Das Rezept aber ist mir durchaus einen Blog wert, auch wenn es nicht besonders fantasievoll ist.

Nach dem Essen: Prickelnder Lesegenuss mit dem neuen Buch von Ann Westphal