Das Gericht lässt sich nicht einer bestimmten Region zuordnen, sondern ist eine Mischung verschiedener Stile.

Schon mal philippinisch gegessen? Gebratene Nudeln mit Chorizos

Gebratene Nudeln mit Chorizos

Schon mal philippinisch gegessen? Wahrscheinlich nicht. Ist ja auch ziemlich schwierig, philippinische Restaurants sind in Deutschland recht selten. Nicht mal in Städten wie Mannheim oder Hannover findet man eins, man muss schon in den Millionen-Metropolen auf die Suche gehen. Und auch auf Kochportalen wie chefkoch.de findet man gerade mal 30 philippinische Rezepte. Dabei ist die philippinische Küche äußerst spannend, denn durch die spanische Kolonisation ist dort eine sehr interessante asiatisch-spanische Fusion-Küche entstanden.

Für Schleckermäuler: Mousse von Beeren und weißer Schokolade

Mousse von Beeren und weißer Schokolade

Und schon wieder Lafer: Die beiden hier vorgestellten Mousse-Rezepte stammen ebenfalls aus seiner Kochschule, gehören allerdings zu den technisch anspruchsvolleren Rezepten. Aber wie immer gilt auch hier: Bangemachen gilt nicht. Der Genuss entschädigt für den Aufwand.

Bunter Wintersalat mit Röstgemüse, Müsli-Crunch und Korianderdressing

Bunter Wintersalat mit Röstgemüse, Müsli-Crunch und Korianderdressing

Dass vegetarisches oder veganes Essen langweilig und fad sei, dieses Vorurteil ist glücklicherweise seit langem widerlegt. Manche Rezepte sind dann aber doch wieder überraschend, so wie dieser bunte Wintersalat mit Wurzelgemüse der Saison, zu finden im Rezepteteil des Gourmet-Magazins Springlane. Das Rezept ist in der Zubereitung denkbar einfach, man benötigt nur einen Backofen mit zwei Blechen und eine Pfanne. Die intensiven süßlich-fruchtigen Aromen des gebackenen Wurzelgemüses in Verbindung mit dem nussigen Müsli-Crunch und der asiatischen Note des Dressings sind einfach der Hammer. Und wer es vegan mag, nimmt für das Müsli-Crunch statt Butter Olivenöl - voilà!

Multikulti im Winter: Pasta mit asiatischer Wirsing-Lachs-Sauce

Pasta mit asiatischer Wirsing-Lachs-Sauce

Wirsing und Pasta? Das klingt zugegebenermaßen erst einmal merkwürdig. Es passt aber hervorragend zusammen, und zwar in einer durch Kokosmilch, Ingwer und Fischsauce thailändisch angehauchten Sauce in Kombination mit Lachs. So richtig multikulti eben. Und wer es vegetarisch möchte, lässt den Lachs einfach weg.

Das Auge isst mit: Fischlandschaft mit Johannisbeersauce

Fischlandschaft

Allen Lesern und Fans unserer Seite wünschen wir ein gutes, glückliches und gesundes neues Jahr.

Einer der bekanntesten Sinnsprüche beim Kochen ist "Das Auge isst mit". Es ist dem Genuss eines Gerichts stets förderlich, wenn es nicht nur gut schmeckt, sondern dabei auch noch gut aussieht. Und wenn es dann noch mit einem inspirierenden Namen daherkommt, steht dem Einsatz als Starter in einem Gourmet-Menü nichts mehr im Wege. Das hier vorgestellt Rezept kommt den beschriebenen Eigenschaften ziemlich nahe, finden wir.

Vegan? Fast: Polenta mit Tomatenkruste auf Pilz-Salatbett an Rinderfiletspitzen

Polenta mit Tomatenkruste auf Pilz-Salatbett an Rinderfiletspitzen

Bei bei mankannsessen.de scheren wir uns eigentlich überhaupt nicht um Ernährungs-Trends. Sollen doch die ganzen Frutarier, Lactovegetarier, Veganer etc. machen was sie wollen. Als einzige Regel gilt bei uns: Gekocht und getrunken wird, was schmeckt. Alles Andere schränkt nur den Genusshorizont unnötig ein. So!

Nach diesem durch und durch hedonistischen Statement fällt es leicht zuzugeben, dass das heute gebloggte Rezept fast komplett als vegan durchgeht, wenn man sich das Filetstückchen wegdenkt. Und halt, die Sahne an der Polenta durch Soja- oder Kokosmilch ersetzt. Aber viel wichtiger, zumindest für uns: Es schmeckt spitzen-mäßig und sieht dabei auch noch klasse aus. Warum also nicht mal ein veganes Hauptgericht zu Weihnachten? Ein spezieller Dank geht an Marlene aus Wien für ihren außergewöhnlich ästhetischen, toll fotografierten und originellen Blog Food Love - 52 Plates of Delight und für das schöne Rezept.

Rote-Bete-Carpaccio mit Jakobsmuscheln

Rote-Bete-Carpaccio mit Jakobsmuscheln

Wie man vielleicht bereits bemerkt hat, sind bei mankannsessen.de derzeit Grillrezepte angesagt. Das Schöne am Grillen ist ja, dass man alles Mögliche grillen kann. Und nicht nur das, es schmeckt auch fast jeder Wein zu Gegrilltem.

Heute versuchen wir es mal mit Jakobsmuscheln, eine in der gehobenen Küche immer beliebte Vorspeise. Richtig gehoben wird es aber wie immer erst mit den richtigen Zutaten. Einen wichtigen Part spielt hierbei die Rote Bete, die als Gemüse oft unterschätzt wird - völlig zu Unrecht, wie dieses Rezept beweist.

Gegrillter Lachs auf Blumenkohl-Kokos-Püree mit Fenchel-Curry-Vinaigrette

Gegrillter Lachs auf Blumenkohl-Kokos-Püree mit Fenchel-Curry-Vinaigrette

Asiatisch-mediterrane Fusion-Küche at its best: Die wunderbar knusprige Kruste des Lachs, der milde Geschmack des Pürees und die pikant-asiatische Würze der Vinaigrette passen hervorragend zueinander. Einer unserer Sommerhits!

Kalbssteaks vom Grill mit Tomaten-Aprikosen-Chutney

Kalbssteaks vom Grill mit Tomaten-Aprikosen-Chutney

In Nachbars Garten biegen sich die Stängel unter dem Gewicht der reifen Tomaten. Letztes Jahr hat er über 200 kg (!) geerntet, und dieses Jahr verspricht ein neues Rekordjahr zu werden. Das gute daran ist, dass ich hin und wieder über den Gartenzaun ein Kilo lecker aromatischer Tomaten geschenkt bekomme. Nachdem schon die ein oder andere Pastasauce daraus entstanden ist, wanderte die letzte Ernte in ein Chutney. Mit seinem intensiven süßlich-sauren Aroma ist es geradezu als Beilage zu Grillgerichten prädestiniert. Wir haben es zu gegrilltem Kalb genossen, aber es dürfte genauso gut zu gegrilltem Lamm oder Würsten (z.B. Merguez) passen. Wer also auch nach neuen Verwendungsmöglichkeiten für die Tomatenflut oder einfach nur ein leckeres Chutney sucht, dem sei diese Kreation wärmstens ans Herz gelegt.

Die Grillsaison ist eröffnet: Lachs auf Zedernholz mit Rhabarber-Chutney

Lachs auf Zedernholz mit Rhabarber-Chutney

Beim Grillen schonmal die Räuchervariante versucht? Wenn nicht, unbedingt nachholen.

Bei diesem Rezept aus der letztjährigen Juniausgabe der Zeitschrift Lust auf Genuss wird Lachs zunächst in Sojasauce, Olivenöl, Knoblauch und Ingwer mariniert, bevor er auf einem Zedernholzbrett im geschlossenen Grill gegart wird.

Das Zedernholz schützt den Fisch einerseits vor der direkten Glut und verleiht ihm anderseits einen süßlich-rauchigen Geschmack, welcher geradezu nach fruchtigen Aromen schreit. Und da wir aktuell Rhabarbersaison haben, zaubern wir nach einem Rezept aus dem Zeitmagazin ein fruchtig-pikantes Chutney aus diesem Knöterichgewächs - außerhalb der Rhabarbersaison wäre Mango-Chutney eine schöne Alternative.

Für welches Chutney auch immer man sich entscheidet, die Kombination aus den Raucharomen des Lachs, der würzigen Frucht des Chutneys und dem Anisgeschmack des Thaibasilikums ist einfach der Hit.

Nach dem Essen: Prickelnder Lesegenuss mit dem neuen Buch von Ann Westphal